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BERLINS HISTORISCHE MITTE 2
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Simon Palais - in den Jahren 1909 bis 1911 er­rich­tete die Ida Simon-Stif­tung aus dem Erbe der Berliner Phi­lan­thro­pin eine „pri­vate ... Kran­ken­sta­tion für Frauen und Mädchen ohne Unter­schied des Glau­bens, welche ... keine Unter­stüt­zung durch öf­fent­liche Mittel be­kom­men“ im neo­klas­si­zis­ti­schen Bau­stil. Die Pa­ti­en­tin­nen­zimmer mit den Bal­konen hoch über der Spree waren sehr kom­for­tabel aus­ge­stattet, jedes hatte ein ei­ge­nes Bad mit in den Boden ein­ge­lassener Wanne.

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Hofbeamtenhaus Monbijoustr. 4 - ehemaliges Wohnhaus für Hofbeamte, 1911-1912 erbaut.

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Hofbeamtenhaus Monbijoustr. 4 - ehemaliges Wohnhaus für Hofbeamte, 1911-1912 erbaut.

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Das Postfuhramt (früher: Kaiserliches Postfuhramt) an der Oranienburger Straße. Es wurde 1881 fertiggestellt und war seinerzeit eines der größten Behördenbauwerke in Berlin

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Das Postfuhramt (früher: Kaiserliches Postfuhramt) an der Oranienburger Straße. Es wurde 1881 fertiggestellt und war seinerzeit eines der größten Behördenbauwerke in Berlin

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Das Postfuhramt (früher: Kaiserliches Postfuhramt) an der Oranienburger Straße. Es wurde 1881 fertiggestellt und war seinerzeit eines der größten Behördenbauwerke in Berlin

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Das Postfuhramt (früher: Kaiserliches Postfuhramt) an der Oranienburger Straße. Es wurde 1881 fertiggestellt und war seinerzeit eines der größten Behördenbauwerke in Berlin

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Das Postfuhramt (früher: Kaiserliches Postfuhramt) an der Oranienburger Straße. Es wurde 1881 fertiggestellt und war seinerzeit eines der größten Behördenbauwerke in Berlin

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Das Postfuhramt (früher: Kaiserliches Postfuhramt) an der Oranienburger Straße. Es wurde 1881 fertiggestellt und war seinerzeit eines der größten Behördenbauwerke in Berlin

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Das Postfuhramt (früher: Kaiserliches Postfuhramt) an der Oranienburger Straße. Es wurde 1881 fertiggestellt und war seinerzeit eines der größten Behördenbauwerke in Berlin

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Das Postfuhramt (früher: Kaiserliches Postfuhramt) an der Oranienburger Straße. Es wurde 1881 fertiggestellt und war seinerzeit eines der größten Behördenbauwerke in Berlin

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Das Kunsthaus Tacheles, ehemaliges Kunst- und Veranstaltungszentrum in der Oranienburger Straße. Es nutzte zwischen 1990 und 2012 einen vor dem Abriss geretteten Gebäudeteil des ehemaligen Kaufhauses Wertheim. Das Gebäude wurde 1907 bis 1908 in 15 Monaten errichtet und 1909 als Kaufhaus mit dem Namen Friedrichstraßenpassage eröffnet. Der Gebäudekomplex erstreckte sich damals von der Friedrichstraße bis zur Oranienburger Straße. Das Gebäude wurde ab 1928 von der AEG genutzt und als Haus der Technik bezeichnet. Ende der 1930er Jahre fand hier die weltweit erste Fernsehübertragung statt.

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Das Kunsthaus Tacheles, ehemaliges Kunst- und Veranstaltungszentrum in der Oranienburger Straße. Es nutzte zwischen 1990 und 2012 einen vor dem Abriss geretteten Gebäudeteil des ehemaligen Kaufhauses Wertheim. Das Gebäude wurde 1907 bis 1908 in 15 Monaten errichtet und 1909 als Kaufhaus mit dem Namen Friedrichstraßenpassage eröffnet. Der Gebäudekomplex erstreckte sich damals von der Friedrichstraße bis zur Oranienburger Straße. Das Gebäude wurde ab 1928 von der AEG genutzt und als Haus der Technik bezeichnet. Ende der 1930er Jahre fand hier die weltweit erste Fernsehübertragung statt.

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Das Kunsthaus Tacheles, ehemaliges Kunst- und Veranstaltungszentrum in der Oranienburger Straße. Es nutzte zwischen 1990 und 2012 einen vor dem Abriss geretteten Gebäudeteil des ehemaligen Kaufhauses Wertheim. Das Gebäude wurde 1907 bis 1908 in 15 Monaten errichtet und 1909 als Kaufhaus mit dem Namen Friedrichstraßenpassage eröffnet. Der Gebäudekomplex erstreckte sich damals von der Friedrichstraße bis zur Oranienburger Straße. Das Gebäude wurde ab 1928 von der AEG genutzt und als Haus der Technik bezeichnet. Ende der 1930er Jahre fand hier die weltweit erste Fernsehübertragung statt.

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Das Kunsthaus Tacheles, ehemaliges Kunst- und Veranstaltungszentrum in der Oranienburger Straße. Es nutzte zwischen 1990 und 2012 einen vor dem Abriss geretteten Gebäudeteil des ehemaligen Kaufhauses Wertheim. Das Gebäude wurde 1907 bis 1908 in 15 Monaten errichtet und 1909 als Kaufhaus mit dem Namen Friedrichstraßenpassage eröffnet. Der Gebäudekomplex erstreckte sich damals von der Friedrichstraße bis zur Oranienburger Straße. Das Gebäude wurde ab 1928 von der AEG genutzt und als Haus der Technik bezeichnet. Ende der 1930er Jahre fand hier die weltweit erste Fernsehübertragung statt.

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Das Kunsthaus Tacheles, ehemaliges Kunst- und Veranstaltungszentrum in der Oranienburger Straße. Es nutzte zwischen 1990 und 2012 einen vor dem Abriss geretteten Gebäudeteil des ehemaligen Kaufhauses Wertheim. Das Gebäude wurde 1907 bis 1908 in 15 Monaten errichtet und 1909 als Kaufhaus mit dem Namen Friedrichstraßenpassage eröffnet. Der Gebäudekomplex erstreckte sich damals von der Friedrichstraße bis zur Oranienburger Straße. Das Gebäude wurde ab 1928 von der AEG genutzt und als Haus der Technik bezeichnet. Ende der 1930er Jahre fand hier die weltweit erste Fernsehübertragung statt.

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Linienstrasse

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Linienstrasse

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Tor- Ecke Friedrichstrasse

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Ehemaliges "Fernsprechamt Nord" in der Tucholskystraße in Berlin-Mitte, erbaut 1926 von Felix Gentzen im expressionistischen Stil.

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Ehemaliges "Fernsprechamt Nord" in der Tucholskystraße in Berlin-Mitte, erbaut 1926 von Felix Gentzen im expressionistischen Stil.

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Ehemaliges "Fernsprechamt Nord" in der Tucholskystraße in Berlin-Mitte, erbaut 1926 von Felix Gentzen im expressionistischen Stil.

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Ehemaliges "Fernsprechamt Nord" in der Tucholskystraße in Berlin-Mitte, erbaut 1926 von Felix Gentzen im expressionistischen Stil.

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Die Stiftung Johanneum wurde 1869 von Leopold Graf Sedłnitzky von Choltiz als freie Stiftung gegründet. Zweck der Stiftung ist die Unterhaltung eines Studierendenwohnheims in der Tucholskystraße 7, damals noch Artilleriestraße 6A. Ab den zwanziger Jahren wohnten auch Studentinnen im Johanneum. Nach dem zweiten Weltkrieg war das Haus stark beschädigt und erst einige Jahre nach Ende des Krieges wieder bewohnbar. Es diente weiterhin als Wohnheim für Studierende der Theologie und war mit der Sektion für Theologie an der Humboldt-Universität verbunden. Vor wenigen Jahren wurde das Wohnheim renoviert und steht jetzt auch Nicht-Theologiestudierenden zur Verfügung.

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Das Leo-Baeck-Haus in der Tucholskystraße 9. Es wurde 1907 als Hochschule für die Wissenschaft des Judentums errichtet. Heute dient es als Hauptsitz des Zentralrates der Juden in Deutschland.

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Das ehemalige Kaiserliche Patentamt in der Luisenstraße 32-34, erbaut 1887-1891

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Königliche Tierarzneischule Luisenstr. 56; 1840 wurde das Gebäude im spätklassizistischen Baustil fertig gestellt. 1887 wurde die Tierarzneischule in die Tierärztliche Hochschule Berlin umgewandelt; ab 1934 wurde das Gebäude von der Landwirtschaftlich-Tierärztlichen Fakultät der Berliner Universität, ab 1950 Humboldt Universität, genutzt.

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Andreas Christian Gerlach (1811-1877), Direktor und Geheimer Medizinalrat an der Tierarzneischule Berlin

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Langenbeck-Virchow-Haus Luisenstr. 58-59, 1914–1915 im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie und der Berliner Medizinischen Gesellschaft als Gesellschaftssitz erbaut.

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Charitéstraße

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Charitéstraße

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Botschaft von Litauen in der Charitéstraße 9. Das Gebäude wurde um 1900 als Mietshaus errichtet.

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Virchow-Denkmal am Karlplatz

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Robert-Koch-Denkmal am gleichnamigen Platz

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Historisches Mietshaus am Robert-Koch-Platz 9, Ecke Hannoversche Straße. Es wurde 1880-1881 von dem Maurermeister P. Garnn in den Formen der italienischen Renaissance erbaut, vermutlich nach eigenem Entwurf. Die Fensterfront der einzelnen Stockwerke ist individuell gestaltet. Das Gebäude ist zusammen mit dem benachbarten Kaiserin-Friedrich-Haus der einzige erhaltene Teil der historischen Platzbebauung.

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Geschäftshäuser am Bahnhof Friedrichstrasse

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Geschäftshäuser in der Friedrichstrasse

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Bahnhof Friedrichstrasse

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Der bis 1989 als Friedrich-Engels-Kaserne bekannte Gebäudekomplex an der Geschwister-Scholl- Straße wurde 1898 bis 1901 als Kaiser Alexander Garde-Grenadier-Kaserne erbaut.

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Admiralspalast - 1910 wurde ein mehrflügeliger, viergeschossiger Vergnügungspalast mit luxuriösen Bädern, einer Eislaufbahn und Restaurants an der Friedrichstrasse errichtet. Im Jahr darauf wurde das Haus eröffnet und galt bald als eine der großen Vergnügungsstätten Berlins.

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Admiralspalast - 1910 wurde ein mehrflügeliger, viergeschossiger Vergnügungspalast mit luxuriösen Bädern, einer Eislaufbahn und Restaurants an der Friedrichstrasse errichtet. Im Jahr darauf wurde das Haus eröffnet und galt bald als eine der großen Vergnügungsstätten Berlins.

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Admiralspalast - 1910 wurde ein mehrflügeliger, viergeschossiger Vergnügungspalast mit luxuriösen Bädern, einer Eislaufbahn und Restaurants an der Friedrichstrasse errichtet. Im Jahr darauf wurde das Haus eröffnet und galt bald als eine der großen Vergnügungsstätten Berlins.

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Schiffbauerdamm

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Berliner Ensemble am Schiffbauerdamm

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Bahnhof Friedrichstrasse

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Bahnhof Friedrichstrasse

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Bunsenstraße 1 - das Gebäude wurde als II. Chemisches Institut 1873 bis 1883 auf dem Standort einer ehemaligen Artilleriewerkstätten errichtet.

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RTL-Hauptstadtstudio

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ARD

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Viadrina - der historische Gebäudekomplex an der Wilhelmstraße Ecke Dorotheenstraße entstand von 1873 bis 1878. Seit Fertigstellung diente das Gebäude überwiegend Lehr- und Forschungszwecken der Friedrich-Wilhelms-Universität und später der Charité bzw. der Humboldt-Universität. Nobelpreisträger, darunter Robert Koch, Max Planck und Gustav Hertz gingen hier ein und aus.

 
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